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Französische und spanische Kolonialherren führten die Tänze in die Karibik ein. In Kuba vermischten sich die afrikanischen Trommel- und Tanztraditionen mit der Gitarrenmusik der spanischen Farmer. Die Zuschauer, die keine Trommeln hatten, blieben indes nicht untätig. Sie unterstützten die Rhythmen durch Stampfen der Füße auf den Boden oder Klatschen der Hände. Wer nicht stampfte oder klatschte, ging die Rhythmen mit dem Körper nach. Lasst uns also tanzen, stampfen, klatschen!

Latin Night – jeden ersten Mittwoch im Monat!

 

Editorial


Frieden braucht Bewegung

Vor 75 Jahren begann am 1. September ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, das sich bis heute auf viele Bereiche unseres Lebens auswirkt. Der 2. Weltkrieg und die Verarbeitung seiner Folgen beschäftigen viele Menschen während andere genau davon genervt sind oder sich davor fürchten. Das trifft hier bei uns, wo die Grenzen zwischen den Völkern mehrfach nach Gutdünken verschoben wurden, besonders zu. Die historischen Beziehungen zwischen den Menschen, ihren Städten und Regionen sind nachhaltig gestört und können zum Teil nur mühsam wieder aufgebaut werden. Deshalb freue ich mich über den Enthusiasmus der Kollegen und Kolleginnen in der trinationalen Arbeit. Ganz gleich, ob sie in unserem Haus geleistet wird - hier vor allem beim Jugendbegegnungsprojekt Lanterna futuri und dem Jugendorchester europera – oder zum Beispiel am Gerhart Hauptmann Theater beim Projekt J-O-Ś, in Görlitz beim seccond attempt e.V. mit dem fokus Festival oder bei den Projekten des Meetingpoint Music Messiaen e.V.

Das Mahnen an die zwei schlimmsten Kriege, die die Menschheit bisher zu verantworten hat, wird derzeit von der Sorge wegen aktueller kriegerischer Konflikte überlagert. Darum freue ich mich über jedes bisschen – auch privater – Energie, das in unserer Region in die Begegnung zwischen Menschen fließt.

Thomas Zenker
Projektleiter der NetzWerkStatt


Techniklotsen unterwegs ...


Diese Veranstaltungsreihe dient dazu, sich gegenseitig bei alltäglichen Technikproblemen, z.B. Computer oder Smartphones, zu unterstützen. In angenehmer Atmosphäre sollen Hemmnisse im Umgang mit diesen Geräten abgebaut, Kommunikation untereinander gefördert. Hilfe zur Selbsthilfe ist dabei das Stichwort. Deshalb sind die regelmäßigen Treffen der Interessenten nicht im klassischen Seminarstil geplant, sondern in einer gemütlichen Runde mit Kaffee und Kuchen, ganz ungezwungen. „Techniklotsen“ (Spezialisten, die sich mit der Technik gut auskennen) werden den Teilnehmern zur Seite gestellt. Im lockeren Gespräch werden Fragen und Probleme im Umgang mit der modernen Technik erklärt.

Die Techniklotsen wollen keinen Kurs anbieten, sondern vielmehr individuell auf die täglich anstehenden Probleme eingehen und die Teilnehmer an die neue Technik heranführen. Zu Beginn jeder Ver-anstaltung stellen die Techniklotsen interessante Technik, nützliche Programme oder Bedienhinweise vor. Die weiteren Gesprächs-themen werden von den Teilnehmern selbst bestimmt.

Mögliche Themen:
Videotelefonie mit den Familieangehörigen
Welches Handy und Handyvertrag passt zu mir?
Umgang mit Bildern auf dem digitalen Fotoapparat
Einkaufen im Internet: Gefahren, Sicherheit
 

Veranstaltungskalender

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