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(F/CDN 13), R: Jean-Pierre Jeunet, FSK: o.A., 105 min.
Der 10-jährige T.S. Spivet lebt mit seiner Familie auf einer abgelegenen Ranch in Montana. Er ist hochbegabt und hat eine Leidenschaft für die Wissenschaft. Als er für seine Erfindung eines Perpetuum mobile mit einem renommierten Preis ausgezeichnet wird, fährt er auf eigene Faust mit einem Güterzug quer durch die USA nach Washington, wo niemand ahnt, dass der Gewinner ein kleiner Junge mit einem dunklen Geheimnis ist ...
In atemberaubenden Bildern erzählt Jeunet („Die fabelhafte Welt der Amélie) ein poetisches Abenteuer aus Sicht eines Jungen, dessen Welt ebenso fantastisch wie einsam ist.

Do, 16. Okt., 20.30 Kronenkino O-TonTag
Sa, 18. Okt., 20.30 Kulturfabrik Meda
Mi, 22. Okt., 20.30 Kronenkino

Editorial


25 Jahre Friedliche Revolution in der Oberlausitz

Am 9. September 1989 wurde in Grünheide bei Berlin der Gründungsaufruf des Neuen Forum erarbeitet. Damit trat die größte und wichtigste Bürgerbewegung des Herbstes 1989 auf den Plan. Unter den 30 Erstunterzeichnern waren mit Alfred Hempel und Jan Herrmann auch zwei Oberlausitzer. Mit dem Neuen Forum entstand erstmalig eine politische Plattform im außerkirchlichen Raum, welche die Menschen einlud, sich an der „... Diskussion und Bearbeitung lebenswichtiger Gesellschaftsprobleme ...“ (aus dem Gründungsaufruf des Neuen Forum) zu beteiligen.

Sehr schnell konstituierte sich auch in der Oberlausitz ein Koordinierungskreis zur Unterstützung der Anliegen des Neuen Forum. Oppositionelle Umwelt-, Friedens- und Menschrechtsgruppen und Kirchgemeinden in Großhennersdorf, Zittau, Löbau, Bautzen und Görlitz waren seit Jahren gut vernetzt und unterstützen die Bekanntmachung. Die Arbeit war gefährlich: das Neue Forum wurde vom SED-Staat als staats- und verfassungsfeindlich eingestuft. In einer privaten Wohnung in Zittau wurde unter konspirativen Bedingungen der 19. Oktober 1989 vorbereitet.

An diesem Tag versammelten sich mehr als 10.000 Oberlausitzer in drei Zittauer Kirchen, um das Neuen Forum kennen zu lernen und es zu unterstützen. Der Aufruf des Neuen Forum wurde in den Monaten September, Oktober und November 1989 von über 20.000 Bürgerinnen und Bürger der Oberlausitz unterzeichnet.

Thomas Pilz
Beiratsvorsitzender Hillersche Villa gGmbHt


Theater? Theater!


An alle Rampensäue, Mauerblümchen und was dazwischen liegt. Wer Lust hat, selbst auf den Brettern dieser Welt zu stehen und zwischen 16 und 24 Jahre ist, der sollte bei uns vorbeischauen. Die Theatergruppe "Nonamee" trifft sich jeden Dienstag, 16 Uhr in der Hillerschen Villa. Los gehts ab 28. Oktober 2014.

Techniklotsen gesucht ...


Das Mehrgenerationenhaus bietet einen offenen, kostenfreien Dialog für Personen an, die den Umgang mit moderner Technik erlernen wollen. Dafür benötigen wir Fachleute als Konsultationspartner - Techniklosten.

Techniklotsen unterstützen die Teilnehmer durch Kompetenz und Fachwissen im Bereich der Informatik. Hierbei sind jedoch keine speziellen Sachkenntnisse erforderlich, sondern der sichere Umgang mit Dingen - wie z.B. wichtigsten Programmen eines Windows Betriebssystems, Handynutzung oder der Bearbeitung von Digitalfotos.

Anforderungen an einen Techniklotsen:
Lust auf eine spannende, ehrenamtliche Tätigkeit
Geduld
Kontaktfreudigkeit
sicherer Umgang mit den wichtigsten Programmen unter Windows (Excel, Word, Skype, Bildbearbeitungsprogramme, Windows Explorer und Firefox, Antivirenprogramme usw.)
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Zeitaufwand: ca. 2 Stunden in der Woche für eine Veranstaltung (inkl. Vor- und Nachbereitung)

Haben Sie Interesse, Technikloste bei uns zu werden? Dann unbedingt anrufen und mehr erfahren:

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