Die Geschichtswerkstatt führte bis Juli 2010 zahlreiche Kinder- und Jugendprojekte, Lehrerfortbildungen sowie Stadt- und Friedhofsführungen durch. Das Archiv mit Dokumenten zur Geschichte der Juden in der Oberlausitz, Zeitzeugenberichten sowie die Sammlung über jüdische Religion und Kultur der Gegenwart stehen auch jetzt noch einer interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung.
Die „Geschichtswerkstatt Hillersche Villa” beim MUK e.V. wurde 2007 bis 2010 als Modellprojekt im Rahmen des Bundesprogramms „VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.